RW Walldorf will Revanche gegen Kassel

Nach der bitteren Niederlage im Hinspiel will Hessenligist SV Rot-Weiß Walldorf im Rückspiel gegen den CSC Kassel Wiedergutmachung betreiben. Damals führten die Walldorfer bis zur 85. Minute noch mit 2:1, mussten sich am Ende jedoch überraschend mit 2:4 geschlagen geben. „Diese Scharte wollen wir unbedingt auswetzen“, sagt RW-Trainer Artur Lemm vor der Partie am Sonntag (8.3.26) um 15 Uhr.
Als aktueller Tabellensiebter hat sich die Mannschaft für die verbleibenden 13 Saisonspiele ein ehrgeiziges, aber realistisches Ziel gesetzt. Details dazu verrät Lemm zwar noch nicht, betont jedoch die positive Stimmung innerhalb des Teams. „Ich habe wirklich das Gefühl, dass alle heiß auf diese Restrückrunde sind“, erklärt der Coach und spricht von einer spürbaren Energie im Kader.
Mit dieser Dynamik möchte Walldorf auch auswärts in Nordhessen auftreten – allerdings mit der nötigen Vorsicht. Lemm warnt vor der individuellen Qualität beim Gegner: Mehrere Kasseler Spieler wie Jon Mogge, Nils Stendera oder Nico Schrader verfügen über langjährige Erfahrung in der Regionalliga. Der spielende Co-Trainer Alban Meha stand sogar schon in der Bundesliga für den SC Paderborn auf dem Platz.
Trotz der Tabellenkonstellation – Kassel rangiert aktuell auf Platz 15 – erwartet Lemm eine anspruchsvolle Aufgabe. „Wir müssen wieder unsere Prinzipien zu hundert Prozent umsetzen“, fordert der Walldorfer Trainer. Nur dann könne die erhoffte Revanche gelingen.
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Kader (Saisonstart 2025/26):
v.h.l. Marko Andric, Joshua Fröls, Otman Jaatit, Tewen Spamer, Tim Grünewald, Hady Kallo, Noel Acun, Nicholas Beier, Nico Neukirch, Bennett Kruse, Nick Sauer, Lucas Scholze, Georgios Spanoudakis
v.m.l Marvin Redl, Robert Metzler, Nils Fischer, Rolf Melk, Hans-Peter Becker, David Merten, Mario Di Falco, Serdar Parlak, Artur Lemm, Yannick Pohland, Benedikt von Hagen, Leon Symmank, Eduard Zhakishev
v.v.l. Saran Ram Kumar, Joaquin Fazal, John Basim Yohanna, Ewert Yokana Baram, Yannis Severis, Tim Nieschler, Sebastian Hilger, Luca Manganiello, Hendrik Sexauer, Pau Babot, Nathan Doganay, Jakob Vött