Knappe Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt U21
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und hier geht es zu den Toren:

Die Walldorfer Hessenliga-Fußballer haben ihr Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt U21 mit 2:3 (1:2) verloren. Gegen den Tabellenführer zeigte die Mannschaft von Trainer Artur Lemm eine engagierte Leistung, verpasste jedoch einen möglichen Punktgewinn.
Die Partie begann intensiv.
Bereits in der 8. Minute brachte Eduard Zhakishev Walldorf in Führung. Nach einer Flanke von Hendrik Sexauer wurde der Ball unzureichend geklärt, sodass Zhakishev freie Schussbahn hatte und zum 1:0 traf. Zuvor hatte die Defensive der Gastgeber allerdings mehrfach unter Druck gestanden und gegen das Frankfurter Pressing nur schwer Lösungen gefunden.
In der 19. Minute verpasste Zhakishev nach einer weiteren scharfen Hereingabe von Sexauer knapp das mögliche 2:0. Stattdessen fiel in der 25. Minute der Ausgleich: Keito Kumashiro nutzte ein Missverständnis in der Walldorfer Defensive und traf zum 1:1. Nur drei Minuten später drehte Frankfurt die Partie. Nach einer verlängerten Ecke von Nico Ochojski erzielte Alexander Staff per Kopf das 1:2 (28.).
Nach dem Seitenwechsel kam Walldorf mit mehr Energie aus der Kabine. In der 55. Minute verlängerte Benedikt von Hagen einen weiten Einwurf von Matteo Enders, sodass Bennett Kruse den Ball aus der Drehung zum 2:2 verwandelte. In der 67. Minute hatte Sexauer mit einem Pfostentreffer Pech.
Die erneute Führung für Frankfurt fiel in der 69. Minute erneut nach einem Standard: Nach einer Ecke von Ochojski traf Kumashiro zum 2:3-Endstand. Alle drei Gegentore resultierten aus ruhenden Bällen.
Tore: 1:0 Zhakishev (8.), 1:1 Kumashiro (25.), 1:2 Staff (28.), 2:2 Kruse (55.), 2:3 Kumashiro (69.)
Schiedsrichter: Steinmann (SG Gronau)
Zuschauer: 600
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Kader (Saisonstart 2025/26):
v.h.l. Marko Andric, Joshua Fröls, Otman Jaatit, Tewen Spamer, Tim Grünewald, Hady Kallo, Noel Acun, Nicholas Beier, Nico Neukirch, Bennett Kruse, Nick Sauer, Lucas Scholze, Georgios Spanoudakis
v.m.l Marvin Redl, Robert Metzler, Nils Fischer, Rolf Melk, Hans-Peter Becker, David Merten, Mario Di Falco, Serdar Parlak, Artur Lemm, Yannick Pohland, Benedikt von Hagen, Leon Symmank, Eduard Zhakishev
v.v.l. Saran Ram Kumar, Joaquin Fazal, John Basim Yohanna, Ewert Yokana Baram, Yannis Severis, Tim Nieschler, Sebastian Hilger, Luca Manganiello, Hendrik Sexauer, Pau Babot, Nathan Doganay, Jakob Vött