RW Walldorf nimmt viel Positives mit ins Auswärtsspiel beim SV Hummetroth

Am kommenden Samstag (15 Uhr) steht für unsere Hessenliga-Mannschaft das letzte Spiel des Jahres an. Auf dem Kunstrasen im Erbacher Sportpark trifft RW Walldorf erneut auf den SV Hummetroth – eine Paarung, die erst vor drei Wochen spektakulär endete. Damals setzte sich unser Team in einem torreichen Duell mit 4:3 durch.
Fokus auf die eigene Leistung
Da die vergangenen beiden Partien des SV Hummetroth ausgefallen sind, standen unserem Trainerteam um Artur Lemm nur wenige frische Spielszenen zur Verfügung. Somit richtete sich die Analyse fast vollständig auf unsere eigene Leistung beim 4:3-Erfolg gegen die U21 von Darmstadt 98.
Und diese Werte können sich sehen lassen:
19:11 Torschüsse, 9:4 Ecken, 16:7 Freistöße, 239:214 gespielte Pässe
„Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht“, bestätigt Cheftrainer Lemm. Die Statistiken unterstreichen den positiven Trend der letzten Wochen.
Arbeit an der Defensive – Offensivkraft als Ausgleich
Trotz der starken Offensivleistung (49 Tore – zweitbester Wert der Hessenliga) bleibt die Defensive ein Thema. Zwölf Gegentore in den letzten vier Spielen sowie insgesamt 47 Treffer gegen RW Walldorf bedeuten ligaweit den höchsten Wert. Ein klares Muster sei jedoch nicht zu erkennen, so Lemm: „Es sind individuelle Themen, an denen wir arbeiten müssen.“ Umso wichtiger ist es, die Leidenschaft, den Kampfgeist und den Willen aus dem Darmstadt-Spiel mitzunehmen.
Personalsituation vor dem Jahresabschluss
Für das Duell in Hummetroth kehren Pau Babot (nach abgelaufener Gelb-Rot-Sperre) und Joshua Fröls (Zerrung) zurück in den Kader. Lediglich Nico Neukirch muss aufgrund von Adduktorenproblemen pausieren.
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